99 EditionMehr lesen...

Mit ihrer Spezialisierung auf Gegenwartsfotografie gehört die Münchner Candela Project Gallery zu den Experten dieses Kunstgenres. Sowohl international renommierte Künstler als auch aufstrebende Newcomer werden von Candela Project vertreten. Mit der „99 Edition“ schafft die Galerie die Möglichkeit, moderne Kunst zu einem erschwinglichen Preis zu erwerben. In hochwertige Holzrahmen gefasst, sind die auf 99 Stück limitierten, signierten und nummerierten Kunstdrucke eindrucksvolle Eyecatcher und echte Sammelobjekte. Faszinierende und facettenreiche Motive – für alle Kunstsammler und solche, die es werden wollen!

 

+ Limited Edition, Auflage: 99.

+ 99 Euro (inkl. Holzrahmen komplett wallready nur 149 Euro).

+ Signiert und mit Zertifikat.

    • The Drop
    • Mother Crows Portfolio
    • spiritedaway
    • Flower girl fin
    • dust in the wind
    • the shop 2
    • Proof
    • delusions
    • Defying gravity
    • The Expedition
    • Darkcloud
    • Calender Hung itself
    • Princess Alyssabeths Belated Birthday
    • Creationism
    • Balloontree
    • Butterfly Tatoo
    • Butterflies Texture
    • Breatherrealfin
    • Alice found some shiny things
    • Alive Portfolio
    • Amazing Grace Fin
     

    Lissy Elle

    "My work is made of and inspired by childish things. Tutus and tea parties. Porcelain dolls and Disney movies. The love of learning and exploring that we as adults lose along the way. Walking through a forest barefoot. Talking to yourself in a silly voice. Building forts during a thunderstorm. Battling dragons and monsters in your mind. Coming home, safe and sound, and turning your adventures into art." 

    • Brooklyn`s Finest 01
    • Brooklyn`s Finest 02
    • Brooklyn`s Finest 03
    • Brooklyn`s Finest 05
    • Brooklyn`s Finest 06
    • Brooklyn`s Finest 07
    • HELL.YES
    • BOWERY ROSE
     

    A. V. Alvensleben

    * 1984 in Swakopmund, Namibia

    Albrecht von Alvensleben wurde 1984 in Swakopmund, Namibia geboren. Er studierte bei Zaha Hadid und Greg Lynn an der Universität für angewandte Kunst in Wien und wurde 2009 für ein Jahr in das Stipendienprogramm der New Yorker Cooper Union School of Architecture aufgenommen. Die im Architekturstudium vermittelte Prägung einer angewandten Kunst durchzieht von Alvenslebens Arbeiten, die sich künstlerisch an der Schnittstelle von Design, Fotografie und Architektur bewegen. Seine Bandbreite reicht von abstrakten Bildkompositionen bis zur dokumentarischen Fotografie. Albrecht von Alvensleben lebt und arbeitet zur Zeit in New York.

    • Julie
    • Adriana II
    • LOVE
    • Adriana I
    • Angie + Monkey
    • Dogwalk
    • Lisa Maria II
     

    Max von Treu

    *1979 in München, Deutschland

    Max von Treu wurde am 1979 in München geboren. Nach Abschluss der Internationalen Schule in München studierte er Film, Photographie und Medienwissenschaften an der University of Westminster in London. Nach dem dortigen Abschlusss (B.A) folgten Arbeiten hinter der Photo- und Filmkamera, eigene Austellungen und Assistenzen bei mehreren Photographen. Max von Treu lebt und arbeitet seit Ende 2005 als freier Fotograf in München. 
    • Untitled 706 | 2011
    • Untitled 177 | 2011
    • Untitled 357 | 2011
    • Untitled 633 | 2011
    • Untitled 212 | 2011
    • Untitled 856 | 2011
    • Untitled 402 | 2011
    • Untitled 260 | 2011
    • Untitled 136 | 2011
    • Untitled 468 | 2011
    • Untitled 154 | 2011
    • Untitled 83 | 2011
    • Untitled 52 | 2011
    • Untitled 258 | 2011
    • Untitled 321 | 2011
    • Untitled 498 | 2011
    • Untitled 603 | 2011
    • Untitled 238 | 2011
    • Untitled 660 | 2011
    • Untitled 742 | 2011
    • Untitled 357 | 2011
    • Untitled 240 | 2011
    • Untitled 858 | 2011
    • Untitled 503 | 2011
     

    Neil Craver

    As a youth in North Carolina Neil Craver begun his path as an abstract painter and figurative sculptor. His motivation grew from his interest of psychophysical effects of chroma. Photography holds all the intrinsic values of all the other arts but differers in the fact the it’s the foundation of existence. His creations are the exploration of his inner facilities in the pursuit of contemporary knowledge expressing “original thoughts”.
    “Nothing can exist without the photon, and every aspect is controlled by it’s usage”

    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2008
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2008
    • Ohne Titel | 2008
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • Ohne Titel | 2009
    • smile1
    • smile3
    • smile4
    • smile6
    • smile7
    • smile10
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    Chad Coombs

    *1982 in Saskatoon, Kanada 

    Chad Coombs wurde 1982 in Saskatoon, Kanada geboren. Seine frühe Beschäftigung mit der Malerei war von Umerziehungsversuchen des eigentlichen Linkshänders und einer nur ungenügend korrigierten Fehlsichtigkeit beeinträchtigt. Der Fotoapparat ermöglichte dem nur einseitig sehenden Jugendlichen schließlich, seine Sehbehinderung zu akzeptieren und positiv umzusetzen. Mit seinen Werken möchte Coombs in der Tradition Richard Avedons aufrütteln und verstören und den Betrachter so zum Fühlen und Denken anregen. Zentrale Motive sind die Probleme der globalisierten Welt, die er teils sehr subtil wie in der Serie Future Wildlife Portrait, teils mit radikaler Brutalität wie in der Serie Photoganda festhält. Zu seinen größten Erfolgen zählt 2008 die Einladung des David LaChapelle Studios nach New York und die zweiwöchige Arbeit mit dem Team des Fotografen.

    • Ohne Titel
    • Ohne Titel
    • Ohne Titel
    • Ohne Titel
    • Venice
    • Hot Slots!
    • One in a million
    • Micky Mouse
    • Encore
    • Carolina
     

    Benjamin A. Monn

    *1978 in München, Deutschland

    Im Zentrum des fotografischen Schaffens von Benjamin A. Monn steht seit Beginn seiner Beschäftigung mit dem Medium die Architekturfotografie. Monn setzt sich bewusst über die tradierte Zielsetzung dieser Gattung - die Dokumentation und Identifikation von Bauwerken – hinweg und arbeitet an einer Neudefinition der Architekturfotografie. In einem „working progress“ entwickelt er seit 2002 mehrere Werkgruppen parallel zueinander.

    • Dubai I
    • Clifton
    • Dubai II
    • Indifference
     

    Lenz Mayer

    *1979 in München, Deutschland

    2003 - 2005 Studium der Fotografie an der Ruth Prowse School of Art in Kapstadt

    Lenz Mayer ist in den ausgehenden 1970er Jahren geboren, einem Jahrzehnt in dem in der bildenden Kunst Minimalismus, Land Art und die künstlerische Farbfotografie zu ihrem endgültigen Durchbruch gelangten. Alle drei Strömungen nahmen ihren Ausgang in den USA. Und so eröffnet sich eine Parallele, da Lenz Mayer neben Reisen durch Australien und die Arabischen Emirate vielfach gerade in den Vereinigten Staaten fotografiert. Lenz Mayers Fotografien eröffnen eine sehr subjektive Perspektive des Fotografen auf die Dinge. Mayer widmet sich den Dingen des Alltags und bringt ihre unaufdringliche Schönheit zum Ausdruck. Mit der Reihung der Mülltonnen oder Garageneinfahrten ergänzt sich Mayers Reminiszenz an den neusachlichen Industriefotografen der Weimarer Republik. Beim Anblick der in ihrer Reduktion fast meditativ wirkenden Fotografien erlebt der Betrachter eine Wahrnehmungsschulung. Die Aufnahmen laden den Rezipienten dazu ein, die eigene, unmittelbare Umgebung einmal mehr mit einem wacheren, fokussierten Blick aufzunehmen.

    • Overdose 9.0 | 2007
    • Overdose 7.0 | 2007
    • Overdose 10.0 | 2007
    • Overdose 11 | 2007
    • Overdose 07 | 2007
    • Overdose 13 | 2007
    • Overdose 2.0 | 2007
    • Overdose 10 | 2007
    • Overdose 12 | 2007
    • Overdose 08 | 2007
    • Overdose 02 | 2007
    • Overdose 8.0 | 2007
    • Overdose 6.0 | 2007
    • Overdose 14 | 2007
    • Overdose 09 | 2007
    • Crossover 04 Rubens | 2006
    • Crossover 02 Tizian | 2006
    • Crossover 08 Klimt | 2006
    • Crossover 19 Carracci | 2006
    • Crossover 17 Goltzius | 2006
    • Crossover 16 Reni | 2006
    • Crossover 10 Boucher | 2006
    • Crossover 09 Botticelli | 2006
    • Crossover 15 Tizian | 2006
    • Crossover 06 Broeklin | 2006
    • Crossover 11 | 2007
    • Crossover 18 | 2007
    • Crossover 13 | 2007
    • Crossover 14 | 2007
    • Crossover 01 | 2006
    • Crossover 12 | 2007
    • Crossover 07 | 2006
    • Crossover 03 | 2006
    • Crossover 05 | 2006
    • Overdose 20 | 2007
    • Overdose 19 | 2007
    • Overdose 15 | 2007
     

    Daniel Völker

    *1977 in Frankfurt am Main, Deutschland

    Nach seinem Amerikanistik-und Sportwissenschaftsstudium an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main und einem Aufenthalt am College of Insurance in New York City, entschied Daniel Völker, sich seiner Leidenschaft der Fotografie zu widmen.

    1999 begann er ein Praktikum in einem Fotostudio in Frankfurt am Main. Im Jahr 2000 folgte ein Studium an der Staatlichen Fachakademie für Fotodesign in München, das er 2003 erfogreich abschloss.

    Nach einigen Jahren der Assistenz bei zahlreichen Fotoproduktionen im Bereich Mode, Portrait und Werbung, entschloss sich Daniel Völker für eine Auszeit und zog nach Sydney, Australien. Dort arbeitete er für verschiedene Magazine und legte den Grundstein für seine ersten künstlerischen Arbeiten Crossover und Overdose.

    Zurück in Deutschland setzte er diese Ideen in die tat um und schuf seine erste Kunstserie Crossover. Die Resonanz war groß. Im Dezember 2006 wurden Daniel Völker’s Werke von der Galerie d’Arts Decoratives im Rahmen der Art Basel Miami Beach ausgestellt. Er konnte auf Anhieb einen Großteil seiner Arbeiten verkaufen.

    Im Jahr 2008 hauchte er seinen Entwürfen zu Overdose Leben ein und verwirklichte eine Großserie von 49 Werken. 2009 folgte Overdose2.0.

    Sowohl Crossover, Overdoes als auch Overdose2.0 beschäftigen sich mit dem „Sehen auf den zweiten Blick“. Intuition ist es, den Betrachter zum Denken und Entdecken anzuregen. „Gute Arbeiten sollten nicht einfach nur dekorativ sein, sondern den Betrachter in eine tiefere Ebene führen“, sagt Völker.

    Daniel Völker lebt und arbeitet in München und Berlin.